SG Schimborn 1b – SC Geiselbach II 0:4

Nach dem erfreulichen Ergebnis zum Saisonauftakt in Mensengesäß (1:2-Sieg) wollten wir heute natürlich nachlegen. Doch die Realität sah anders aus! Die Gäste aus Geiselbach gingen zu Beginn an sehr hohes Tempo und setzten uns immens unter Druck. Wir konnten uns in der Anfangsphase nur sehr selten aus der eigenen Hälfte befreien. Und dies auch nur durch weit geschlagene Bälle. Nach nur kurzer Zeit mussten wir auch schon das erste Gegentor hinnehmen. Weiter waren nur die Gäste am Drücker und drängten uns ihr Spiel auf. Überwiegend über die linke Seite waren die Gäste brandgefährlich. Nach einer guten halben Stunde mussten wir nach einem direkt verwandelten Freistoß durch Marco Bittel den verdienten 0:2-Rückstand hinnehmen. Und Geiselbach war weiter spiel-bestimmend. Wir ließen all die Angriffe über uns ergehen. Ohne Zugriff im Mittelfeld und die nötige Laufbereitschaft durften wir dann auch kurz vor der Pause das 0:3 hinnehmen.

Mit diesem Zwischenstand gingen wir auch in die Kabine. Unser Team wollte sich in den zweiten 45 Minuten steigern und noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. „Wollte“…

Doch bis auf einen Lattenkracher von Seyit Sahin, der aus gut 20 Metern abzog, sollte nichts Nennenswertes mehr herausspringen. Thomas Dötterl durfte sogar noch in der 62. Minute das 0:4 für die Gäste köpfen.

Die Gäste verwalteten das Ergebnis und machten sich keine großen Mühen mehr das Ergebnis noch zu erhöhen und spielten das Spiel souverän zu Ende.

 

 

Fazit: Die Körpersprache unseres Teams war heute von allen Mannschaftsteilen eine Katastrophe. Geiselbach war keineswegs die bessere Mannschaft, aber auf jeden Fall die hungrigere Mannschaft, die den Sieg mit allen Mitteln wollte. Gegen Michelbach haben unsere Jungs die Chance diese beschämende Niederlage wenigstens ein Stück vergessen zu machen!

 

SG Schimborn 1b:

Christopher Deller, Niklas Behl, Julian Klotz, Philipp Bauer, Andreas Helmling ©, Christian Schüßler, Fabian Fischer, Thomas Manteufel, Patrick Toderke, Seyit Sahin, Salvatore Ruffino; Kevin Herleth, Daniel Viehmann, Alessandro Hein;

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